© Astrid Junglas

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Ausgabe Januar 2014

Liebe Leserinnen und Leser, zu Beginn des neuen Jahres möchten wir mit Ihnen einen Text zum Nachdenken von Phil Bosmans teilen: Liebend gern leben Wer sich bei den Menschen umschaut, gewinnt den Eindruck: Viele leben nicht gern. Es tut ihnen leid, dass sie leben. Sie sehen immer nur die dunklen Seiten des Lebens. Nie schauen sie nach oben, ins Licht. Sie vergessen die Sterne. Ein zufriedener Mensch erwartet vom Leben nicht mehr, als das Leben ihm geben kann. Es gibt dunklere und hellere Tage. Wer immer nur Sonnenschein erwartet, kennt am Ende nichts als Finsternis. Vergiss den blauen Himmel nicht und nicht die Vögel, die singend leben bei Sonne und bei Regen.
In diesem Sinne, passen Sie gut auf sich auf, Ihre Astrid Junglas & Patricia Olbrich
Nur allzu oft denken wir, das Leben müsste so oder so sein. Jedenfalls nicht so, wie es gerade ist... Das Leben ist manchmal wunderbar, aber nicht immer. Das Leben ist manchmal schrecklich, aber nicht immer. Diese Erkenntnis hilft uns, die Erwartungshaltung an das Leben und an uns zu verringern, die uns häufig so unter Druck setzt. Und wenn es mir sowieso gerade schon schlecht geht, wieso sollte ich es dann nicht einfach zulassen und denken, das gehört auch dazu :-)! Durch das Annehmen geschieht etwas Wunderbares: wir bekommen die Möglichkeit die Situation aus einem anderen Blickwinkel, vielleicht mal ohne Druck zu betrachten. Geben wir dem neuen Jahr die Chance, dass es so sein darf, wie es ist. Dadurch ersparen wir uns Enttäuschungen und Selbstzweifel, wenn wir unsere hohen Ansprüche nicht erfüllen konnten. Das Leben fühlt sich leichter an.
Gedanken zum Innehalten “Et es wie et es.” Rheinländische Weisheiten
JUNGLAS      OLBRICH  Astrid Junglas  Praxis für Psychotherapie und Coaching