© Astrid Junglas

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Ausgabe Oktober 2015

Liebe Leserinnen und Leser, die Tage werden "plötzlich" wieder kürzer. Morgens stehen wir oft schon im Dunklen auf und die lauen Sommerabende im Freien sind vorbei. Der Sommer war in diesem Jahr besonders schön und das macht es manchem von uns umso schwerer ihn zu verabschieden. Damit Sie die nahende dunkle Jahreszeit auch genießen können, geben wir Ihnen heute ein paar wertvolle Tipps wie Sie diese Zeit ohne Blues erleben können. Hierbei handelt es sich um Hausmittel, psychische Krisen dürfen in ihrer Intensität nicht unterschätzt werden. Bei Depressionen und anderen psychischen Störungen ist es natürlich unumgänglich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Manchmal können allerdings kleine Hausmittel viel bewirken wenn es darum geht unsere Stimmung zu verbessern. Suchen Sie sich einfach aus unserer Schatzkiste Ihr Erfolgsrezept aus...  Während eines Stimmungstiefs fühlen sich viele Menschen träge und antriebslos. Unerledigte Aufgaben können den Blues verstärken. Es ist daher sinnvoll, sich täglich kleine Ziele zu setzen. Das Bewältigen dieser Zwischenziele gibt uns ein gutes Gefühl und hebt die Laune. Ein paar Scheiben frischen Ingwer in heißes Wasser geben. Zwei Mal täglich trinken. Wärmt unsere Seele :-) Fußbad: Rosmarinblätter und Seife in heißem Wasser vermischen. Füße für 20 Minuten eintauchen. Das wirkt beruhigend und vertreibt melancholische Gedanken. Wie wär es mit einer Massage? Ein wenig Kokosöl, Sesamöl, oder Sonnenblumenöl erhitzen, bis es warm wird. Danach den Körper oder die Fußsohlen massieren (am besten vor dem Schlafen) Für eine rasche Verbesserung der Stimmung wird empfohlen, etwas Bittersalz in das warme Badewasser zu geben Johanniskraut kann depressive Verstimmungen auf natürliche Weise behandeln: Das darin enthaltene Hypericin und Hyperforin reguliert die Stimmung. Sie können es als getrocknetes Kraut in Form eines Tees zu sich nehmen. (Bitte evtl. Nebenwirkungen beachten) Ätherische Öle, wie zum Beispiel Sandelholz, Lavendel, Basilikum, Ylang-Ylang, Geranie, Engelwurz, Jasmin, Kamille oder Rosmarin wirken entspannend und können zum Einatmen oder Massieren verwendet werden. Es ist auch möglich, ein paar Tropfen dem Badewasser hinzuzufügen. Ätherische Öle wie Ylang-Ylang, Sandelholz, Rose, Geranie, Jojoba, Eukalyptus sowie Bergamotte haben einen stimmungsaufhellenden Effekt. (Auf Allergien achten). Viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Herbst für Sie! Bis zum nächsten Mal, passen Sie gut auf sich auf, Ihre Astrid Junglas & Patricia Olbrich
Gedanken zum Innehalten Wie man den Acker bestellt, so trägt er. Volksweisheit
JUNGLAS      OLBRICH  Astrid Junglas  Praxis für Psychotherapie und Coaching